Südwest Presse am 25.06.14

„Die Qualität in der Berufs- und Studienorientierung an weiterführenden Schulen wird von Menschen mit Leidenschaft und Engagement gestemmt“, sagt Jurorin Katja Hofmann beim 7. BoriS-Event der IHK.

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Die re-zertifizierte Eichendorff Realschule Reutlingen von links: Herr Urban, Manfred Schechinger, Hülya Kizilkaya, Erwin Uhl, und Jurorin Katja Hofmann

 

Vier weiterführende Schulen im Bereich der IHK Reutlingen/Tübingen/Zollern-Alb haben die anspruchsvolle Zertifizierung zum BoriS-Berufswahl-Siegel bestanden. Durch die vielen Gemeinschaftsschulen, die aus Haupt- und Werkrealschulen entstanden sind, ist die BoriS-Klientel in diesem Schuljahr stark geschrumpft, kommentiert Projektleiterin Ida Willumeit die Situation. „Da wird grade woanders gedreht“, meint Katja Hofmann von KMU in Filderstadt, eine von zwei Dutzend ehrenamtlichen Juroren für die Audits im Bereich der IHK.

Umso größer war das Erstaunen beim Einsatz in der Reutlinger Eichendorff-Realschule: „Wir fragen uns heute noch, wie das Team um den neuen Schulleiter Klaus Michelsburg alles gestemmt hat, um den Schülern weiterhin dieses hohe Niveau bei der Berufs- und Studienwahl zu bieten.“ Die Eichendorff-Realschule war 2011 erstmals zertifiziert worden und war jetzt mit dem Folgeverfahren am Start.

Frei nach einem chinesischen Sprichwort, „wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“, zogen die regenerativen Reutlinger ganz neue Segel auf: mit einem Ausländeranteil von gut 50 Prozent setzt die Realschule auf „Ausbildungsbotschafter“ mit Migrationshintergrund, deren authentische Lebensberichte Mut machen sollen. Eine davon ist die projektverantwortliche Lehrerin Hülja Kizilkaya. Ihr Kollege Manfred Schechinger deckt aus eigener Erfahrung die Seite der Wirtschaft ab.

Die Jury vergab nach Reutlingen ein „hervorragend“ bei der Kommunikationskultur und ein „beispielhaft“ für eine „Grundhaltung, die viel tiefer und nachhaltiger wirkt, wenn man Menschen etwas zutraut, ihnen vertraut und sie fördert“, so Katja Hofmann: „Die jungen Erwachsenen starten bestens vorbereitet in ihre berufliche Zukunft.“

Auf den letzten Metern zum eigenen Mittelstandspreis pflegt Katja Hofmann „Social Business“ wie eine zweite Haut: als Coach für Schülerfirmen und Bewerbungsberaterin bei der IHK. „Der rote Faden ist, Schüler mit der Wirtschaft in Verbindung zu bringen in einem Berufsfeld, das sie erfüllt.“ Die Unternehmerin ist restlos beeindruckt von der „starken Offenheit, den völlig neuen Perspektiven und der Wertschätzung, die eine Schullandschaft im Wandel mit sich bringt“.

Vollständigen Presseartikel von Angela Steidle als Link Südwest Presse als PDF lesen  – BoriS Beispielhafte Grundhaltung | Südwest Presse 25.06.14

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Unternehmensinformation:

KMU- die Agentur für sinnstiftendes Marketing.

Katja Hofmann, Unternehmerin, Management-Beraterin und Bestseller-Autorin, ist führende Marketingexpertin im Bereich Social Sponsoring und CSR für mittelständische Unternehmen (KMUs). Sie ist nicht nur eine erfahrene Unternehmerin, sondern auch Querdenkerin für eine neue Wirtschaftsethik. Der SWR bezeichnet sie als Expertin für sinnstiftendes Marketing. Sie entwickelt Seminare und ist gefragte Referentin für Zukunfts- und Unternehmensentwicklung. KMU wurde 2010, 2011, 2012, 2013 beim LEA-Mittelstandspreis als “sozial engagiertes Unternehmen” ausgezeichnet, ist Preisträger beim Mittelstandsprogramm “Erfolg durch Innovation” und “Top Consultant” CSR Berater 2013/2014.

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